Igo Kirchlechner
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Mekka in Germany
Die Kommentarfunktion bei Facebook und auf den Websites der Medien ist ein gigantischer Schredder zum Abbau von Frustrationen.- Sie hilft, Aggressionen zu mildern, bevor diese in unkontrollierbaren Aktionismus umschlagen können. Es wird jedoch zensiert und gelöscht, was dem gelenkten Mainstream und dem "moderaten" Islam zuwider läuft. Daher hier noch mal einiges von dem, was es vielleicht nicht mehr im Internet gibt.
Igo KirchlechnerIch bin Rentner, Politik und Religion kümmerten mich wenig. Denn Dinge, die andere besser wissen oder können, greife ich nicht auf. Seit einiger Zeit jedoch gewinne ich den Eindruck, dass unter Politikern immer mehr "Laissez Faire, Laissez Aller" Gang und Gäbe ist, und dies bei einer Vielzahl an Privilegien und bestem Salär, das sie einstreichen. Ich lebe oft in Asien, und der Zank und Streit, der Deutschland derzeit wieder spaltet, macht mich ärgerlich. Eine Ursache hierfür ist der Islam, der vor 50 Jahren durch den Dienstboteneingang herein schlich und sich nun auch per Internet breit macht, vergleichbar einem Kuckucksei im Spatzennest. Prinz Eugen, der 1683 vor Wien dazu beitrug, dass Osmanen und Islam abgeschmettert wurden, wird sich in seinem Sarkophag umdrehen.
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Unglaublich, dass es inzwischen ca. 2500 "gemeinnützige" Islam-Verbände und Moscheen in Deutschland gibt. Kirchen gibt es natürlich weitaus mehr, aber das sind zumeist bauliche Hypotheken aus unserer weitgehend entschärften christlichen Vergangenheit, und sie sind oft leer. Auf den deutschen Websites unserer Muslime wird überwiegend türkisch kommuniziert, so, als wäre man anderswo. Und es werden immer mehr Ansprüche gestellt, die unseren Sitten und Traditionen zuwider laufen. Von einigen Minaretten erschallen nun - wenn auch arabisch unverständlich - Muezzin-Rufe wie "Allah ist der einzig Seligmachende. Nur der Islam ist die heilbringende Religion. Wehe denen, die der Botschaft des Propheten nicht Folge leisten". Und das mitunter in einer Lautstärke, die der Bordsirene einer Ju87 kaum nachsteht.
Henryk M. BroderForderungen werden gestellt nach Islam-Religionsunterricht, Gebetsräumen in Schulen, Universitäten und anderen öffentlichen Einrichtungen, Schulklassen getrennt nach Jungen und Mädchen, kein Sportunterricht für Mädchen, keine Teilnahme an Klassenreisen, Halal-Essen bei Schulspeisung, Kopftucherlaubnis schon für kleine Mädchen und was sonst noch. Aber auch vor der Forderung nach Einführung des Scharia-Rechtes schreckt man nicht mehr zurück.
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Dies alles nervt und teilt unsere Gesellschaft noch einmal in Duldsame und Wutbürger, es kompliziert vieles und kostet den Steuerzahler Unmengen. Und was die derzeitigen Wirren des Islams und sein aggressives Dogma, den KORAN betrifft, so enthalten sich gerade diejenigen deutschen Muslime einer glaubhaften Meinung, von denen man annehmen sollte, dass sie den Koran und seine Verse mit mitteleuropäischem Verstand gelesen haben. Einer von denen wurde von mir, nachdem ich mich zusammen mit Thyra Thorn intensiv ans Koran-Studium machte und zu bösen Erkenntnissen kam, mehrfach per E-Mail um Rat gebeten. Wir könnten die Dinge ja falsch sehen und uns bei veröffentlichter Meinung gefährden. Aber er antwortete nicht, so dass ich nun den Eindruck habe, es handelt sich bei ihm trotz häufig starker demokratischer Worte um einen Islam-Wolf im grünen Schafspelz, wie auch bei einigen anderen seiner Politik-Genossen.
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Wut darf aber nicht aggressiv machen. Mich befällt sattdessen Trauer, wenn ich nun sehe, wie 6% Muslime den übrigen 94% Sonstwie-Denkenden skrupellos und scheibchenweise ihre Heimat vermiesen. Nicolaus Fest, der in Bild-Ungnade gefallene Journalist, schrieb kürzlich etwas, das mich noch mehr beunruhigte: "Ich habe meinen Kindern inzwischen geraten, ihre Zukunft nicht in Deutschland zu planen. Durch die vielen Flüchtlinge, die keine Beziehung zu diesem Land, seiner Geschichte und seiner Kultur haben, wird sich die Bundesrepublik in den nächsten 30 Jahren dramatisch verändern." Und dazu tragen auch unsere Traumtanz-Pazifisten, bei uns "eingeheimatete" Muslime und deren Volksvertreter mit großem Eifer bei, sowie einige Journalisten, denen Saudi-Arabien "Frohe Islam-Botschaften" mit Zuwendungen entlohnt. Igo Kirchlechner

Die WELT, 25.5.15 Früher beging Bernhard Falk linksextreme Anschläge, heute betreut der Muslim und ehemalige Al-Qaida-Anhänger IS-Heimkehrer und islamistische Straftäter.
Igo Kirchlechner Religiöser Fanatismus ist vergleichbar mit Alkoholismus. Wer einmal in den Sog radikaler Muslime geraten ist, dem hilft es nicht, wenn er Reha-Beratung erhält von Leuten oder Institutionen, die einem "gemäßigten Islam" durchaus noch positiv gegenüberstehen. Muslimische Straftäter kann man von Gewalttätigkeit kurieren, aber ihren Glauben haben sie nicht verloren und vor allem nicht die Angst vor der drohenden Verdammnis am "Jüngsten Tag der Heimsuchung". Der radikale Islam unterzieht seinen Anhängern eine Gehirnwäsche, wie sie auch ganz subtil in den Suren des Korans angelegt ist und auch weiterhin auf ihn einwirken kann, wenn er Muslim bleibt. Und genau dies wird ständig ein Portal sein, durch das ihn neue Befehle oder Ereignisse reaktivieren können.
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Es ist genau wie bei ehemaligen Alkoholikern: Ein wenig Schnaps täglich geht nicht, man muss ihn völlig aus der Erinnerung streichen und auch den kleinsten Schluck davon vermeiden, bis zum Lebensende. Und so wäre es besser, wenn die Betreuung muslimischer Straftäter nicht durch Leute wie Herrn Falk oder andere Gefängnis-Imame erfolgt, sondern durch Mitglieder des Zentralrats der Ex-Muslime Deutschlands oder durch ehemalige Muslime, die es schafften, ihrem Glauben zu entkommen. Aber selbst, wenn es gelänge, Islamisten zu heilen, als oft immer noch labile Menschen wird in ihnen eine Leere entstehen. Und die sollte dann aufgefüllt werden mit einer anderen Idee oder Lehre, die ihnen neue Kraft gibt und ihre verbliebenen Ängste überdeckt. Was Konvertiten betrifft, so hat der christliche Glaube bei ihnen nichts bewegt. Und so wäre mein Vorschlag dann der 3-6-monatige Aufenthalt in einem buddhistischen Kloster, von denen es inzwischen einige auch in Europa gibt. Man wird dort keinen neuen Gott finden, vor dem man sich unterwürfig krumm machen muss, aber vielleicht sein wirkliches Eigenes Ich.

CAHIT KAYA’s Blog, 2.6.15 Viele glauben, ich mache mir Sorgen um Deutsche. Mehr mache ich mir Sorgen um Muslime. Dass ihre Arroganz und Überheblichkeit und ihr Eroberergehabe irgendwann so viel Wut entfesseln wird, dass sie ihn wecken werden, den "Furor Teutonicus".
Yavis C. @Cahit Kaya - Cahit, hast Du den ganzen lieben Tag nichts anderes zu tun, als Dich mit dem Islam zu beschäftigen und ihn lächerlich zu machen? Bist Du im Geiste derart arm, als dass Du es für nötig erachtest, immer überheblich und arrogant von oben herab zu kommentieren oder zu posten. Dein Erscheinungsbild sieht nicht danach aus, als würdest Du stets als Arier durchgehen und keinerlei Diskriminierung kennen, bzw. dass dies Dir niemals widerfahren ist. Deine islamfeindlichen Posts schüren lediglich Hass und Verachtung und keine Aufklärung. Einfach nur armselig!!
Igo Kirchlechner @Yavis C. - Seltsam, Sie sehen doch ganz glücklich aus in Bremen. Warum so aggressiv gegen jemanden, der vor dem Islam warnt, bevor er uns alle in die Luft sprengt? Vielleicht nehmen Sie einfach mal ihr Koran-Brett ab vom Kopf und lesen das Buch kritisch: Es gibt nichts, das feindlicher ist gegen andere Religionen wie die Verse des Korans. Es gibt nichts, das Männer überheblicher machen kann als die Verse des Korans. Es gibt nichts, das Frauen mehr diskrimiert als der Koran. Es gibt nichts, das Männer mehr in Todessehnsucht treibt als der Koran. Es gibt nichts, das Völker und Volksgruppen mehr voneinenader trennt als der Koran. Und es gibt nichts, das mehr Angst einflößt vor Strafe und ewiger Verdammnis als der Koran. Lektüre für Ihren Sohn?? Zugegeben: das Alte Testament war nicht viel besser, aber es ist abgeschafft für die katholische Liturgie. Wann endlich passiert dies mit dem Koran? Wir alle müssen es hier ertragen, dass der Islam bei uns in mehr als 2.000 Moscheen massiv missioniert, tagein, tagaus, und die Salafisten machen sich auch immer fetter. Bitte, seien Sie fair und gestatten Sie Herrn Kaya, mir und anderen mutigen Ex-Muslimen die Gegenmission. Hier ist dies jedenfalls möglich, in Muslimischen Ländern wäre das tödlich. Und viele Ihrer Glaubensbrüder würden dies offensichtlich auch gern gegen uns anwenden. - Sie sind erfüllt von Hass, Verachtung und blasierter Arroganz und fallen inzwischen auch gegenseitig übereinander her. Allahu Akbar!
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Ahman E. @Cahit Kaya - Meiner Meinung nach entstehen genau Kriege durch Menschen wie Dich, Cahit, die meinen sich gebildet zu haben und im Recht zu sein. Dein Roman ist sinnloser Müll, einfach eine Unterhaltung für dumme Zombies, die auch noch dafür sind. Cahit, geh Dich ordentlich waschen anstatt nur Wasser über’n Kopf fließen zu lassen, und gib endlich Ruhe.
Igo Kirchlechner @Ahman E. - Ihre FB-Site deutet an, dass auch Sie einer dieser Lurche sind, die anonym unter einem Stein sitzen und Schleim verspritzen. Die Ritter öffneten im Mittelalter vor einem Disput ihr Visier, und der militärische Gruss deutet dies immer noch an. Wo bleibt der Mut und die Ehre eines Muslims? Was "den sinnlosen Müll" vom Cahit betrifft, so sind Sie vermutlich zu jung, um Vergleiche ziehen zu können. Ich verließ die Katholische Kirche unter anderem, weil sie wegschaute in den Zeiten, als wir Deutsche Juden und andere in KZs massakrierten. Und dies machte ich auch meinen Eltern zum Vorwurf. Wer jetzt, wie Sie es fordern, nun auch wieder wegschaut, macht sich mit schuldig an einer neuen Katastrophe, die bereits im Nahen und Mittleren Osten im Namen des Islam in vollem Gange ist und zu uns überspringen kann. Welcher Muslim bei uns schämt sich eigentlich dafür und tritt aus seiner Religion aus? Der Islam wurde 1683 vor Wien abgeschmettert, und so soll es bleiben. Ich bin froh, dass es Leute gibt, die verhindern wollen, dass der Islam sich nun durch den Dienstboteneingang erneut versucht bei uns einzuschleichen um wieder zu missionieren und islamische Sitten einzuführen. Aber das werden Sie nicht verstehen können. Salaam Alaikum!
Ahman E. @Igo Kirchlechner - Du bist extrem gestört, Geh nach draußen und genieße die frische Luft. Ich nix seien "anonym", Du better gucki müsse. Ihr "Islam-Kritiker" seid extrem gestört! Genau so werden immer Kriege entstehen. Du und Deine dummen Anhänger, lebt in einer Doppelmoral. Ich hoffe doch, es geht Dir gut, Du selbstsüchtiger, arroganter Narr.
Igo Kirchlechner @Ahman E. - Kriege? Damit sind doch die Muslims nun fast überall beschäftigt, meist auch miteinander. Sorry, hab den Eindruck, Du sitzt beim Kommentieren vor Deinem Laptop, hast auf "Selfi" gestellt und redest zu Dir selbst. Spiel Deine Games weiter und kill nur virtuell, sonst kriegen sie Dich am Turban. OK, ich finde Deine Gesichtsfragmente unter "Fotos" - warum nicht eines oben in Deinem Facebook-Titel? Für mehr Infos über Dein bedeutungsvolles Tun muss man wohl Dein 162. "Freund" werden. Mir reichen eigentlich zwei für’s Leben, und auf die ist Verlass: Der eine heißt Smith und der andere Wesson.
Ahman E. @Igo Kirchlechner - Igo, Du bist ja sehr frech. Erstmal sollte man sich damit beschäftigen, warum sich Muslime bekriegen und wem man es zu "verdanken" hat. Du lebst in deiner Welt, nimmst von der realen Welt nichts wahr. Alles muss so sein, wie Du es für richtig hältst. Genau so und nicht anders verhältst Du Dich. Jetzt kommst Du mit "Games" usw. Du machst Dir sogar einen Spaß draus. Sitzt gemüdlich in Deutschland und frisst, trinkst, scheißt, schläfst. Aber hey, ich wünsche Dir die 100 Jahre und eine gute Reise nach dem Tod. Habe mal Deine FB-Seite angeschaut. Wie kann man so krank sein? ich als Muslime habe nicht mal so eine kranke Seite. Die ist ja richtig hasserfüllt. Und da sagt man, dass Muslime so böse sind, bzw der Islam so böse sei. Wenn es in Hitlers Zeiten Internet/Facebook gäbe, dann würde bei fast allen Nazis die FB-seite so aussehen wie bei Dir. Manche wären sogar kreativer.
Igo Kirchlechner @Ahman E. - Das Hasserfüllteste gegen Nichtmuslime (mich), was ich kenne, ist der Koran. Und Du als Muslimist findest es sicher nur gut, wenn Deine Leute zusammen mit den Salafisten in meiner und nun sicher auch Deiner Heimat missionieren. Über facebook genau so wie YouTube, und manche auch mit gewaltigen Geldzuwendungen durch Türkei, die Saudis und Quataris. Ganz abgesehen vom IS, der alle Register zieht, um die Welt mit seiner Botschaft per Internet zu überfluten. Fair Play ist vermutlich nicht die Sache eines Muslims, denn er will obsiegen um jeden Preis, auch mit Taqiyya und Kitman. Allahu Akbar! Bitte gestatte mir, dass ich dagegen halte, auch wenns nicht mal ein Tropfen ins brennende Feuer des Islams ist. Aber jeder junge Mensch, der von Koran, Islam oder Salafisten dazu überredet wird, zum IS zu gehen oder seine weltliche Zukunft für’s Surenbeten und Paradies aufzugeben, ist einer zu viel. Mein Sohn ist dagegen zum Glück gefeit, denn er hatte mich lange an seiner Seite, studiert jetzt Medizin. Vermute, da er sehr athletisch ist und Champ in Martial Arts, wäre er als Muslim nicht mehr hier wie Du jetzt, er würde schon längst im arabischen oder afrikanischen Raum und auf irgendeiner Seite versuchen, es den "Bösen" heimzuzahlen. Du studierst nichts und hast auch kein Abi, wie viele gäubige junge Muslime. Denn das Koranstudium, die Verrichtung der Gebete und die Besuche der Moschee kosten sehr viel Zeit, das Lernen kommt dabei oft zu kurz. Bei Dir sehe ich aber, dass Du vermutlich gemütlich in Deutschland rumgammelst und alles das tust, was Du mir anhängst. (Fäkalworte sind bei Dir - ich tu den Fuss drauf und Allah wird Dich strafen, denn das ist zutiefst unislamisch). Übrigens lebe ich derzeit nicht in Deutschland, wie Deine Recherche eigentlich zeigen sollte. Hör Bitte auf, Dich zu verstecken unterm Stein und herumzuschleimen. Sei aufrichtig und lass lesen, wer Du bist. Und artikulier Dich halbwegs anständig, falls Dir das überhaupt jemand beigebracht hat. Es ist so leicht, jemanden als Nazi oder Rassist zu verunglimpfen, wenn man Kritik am Islam abwürgen will. Der Koran steckt voll von Herablassung an Christen, Juden, Sabäern, Atheisten, Schwulen, Lebensfreude und auch Frauen. Lass uns menschlich bleiben und die Dinge sachlich, aber nicht persönlich sehen. Salaam Alaikum.
Ahman E. @Igo Kirchlechner - Beleidigungen ohne Ende. Wenn ich kein Abi habe, was interessiert Dich das? Es gibt haufenweise Deutsche, die nicht mal Hauptschulabschluss haben. Willst Du ernsthaft auf dieser Linie mit mir diskutieren oder was? Und dann auch noch "..wie viele gläubige Muslime". Kannst auch direkt beleidigen, musst nicht vorsichtig dabei sein. Was Dein Sohn hat oder kann, geht mir garantiert sonst wo vorbei! Igo, Du kannst gut schreiben, sehr süß wie Du das machst, sehr fein. Aber dennoch stroh-doof in vielen anderen Dingen. Dein Wissen besteht nur aus Papierstücken oder aus dem Internet, mehr auch nicht! Damit will ich sagen, lies weiterhin irgendwelche Roman/Geschichten-Bücher, Wissen ist aber nicht gleich Wissen. Weiterhin einen wunderschönen Aufenthalt in Deutschland. Nur ein kleiner Tipp für Deine Weiterbildung: Nicht beschränkt denken.
Igo Kirchlechner @Ahman E. - Danke Dir, Tipp kommt zu spät. Bin 70, und da geht’s dann doch allmählich rückwärts und es ist bald vorbei. Siehst ja, dass ich schon doof werde. Was solls. Schaun wir mal, wie Du drauf bist, falls Du überhaupt 70 erreichst. Rat für Dich: Leg den Joysick und den Koran beiseite und tu was für Dich hier auf Erden, lern was Richtiges, vor allem gute Umgangsformen. Mit dem Paradies wäre ich mir an Deiner Stelle nicht so sicher. Allah ist hart im Strafen, und keiner macht’s so sadistisch wie er. Und dann stell Dir bitte vor, dass am Tag des Jüngsten Gerichts ungefähr 999 Milliarden Menschen Schlange stehen, von den Neandertalern angefangen. Und die sind behaart, brennen also gut und kommen als erste dran.
Ahman E. @Igo Kirchlechner - Kennen wir alles schon. Wir Muslime stehen auch nur auf einem Fleck und haben nichts vom Leben. Wir sind Aliens und ihr seid Menschen. Interessant nicht, sich dauernd mit "ihr" und "wir" zu betiteln. Vielleicht aber hätte ich auch nichts sagen und Dich glauben lassen sollen, dass ich von Deinem oft gelesenen Kommentar sehr beeindruckt bin und er mich zum Nachdenken anregt.
Igo Kirchlechner @Ahman E. - Ahman, Du bis wohl doch ein guter Muslim und kommst ins Paradies, denn Du handelst genau so, wie Allah es sagt. Koran 4:140 - "Wenn ihr hört, dass die Zeichen Allahs geleugnet und verspottet werden, dann sitzet nicht bei den Spöttern, bis sie zu einem anderen Gespräch übergehen, ihr wäret sonst wie sie. Wahrlich, Allah wird die Heuchler und die Ungläubigen allzumal in der Hölle versammeln." Und nimm niemals Ungläubige zu Freunden oder als Ehefrauen! Nur das mit den schlimmen Worten muss sich bei Dir noch ändern. Hier schicke ich Dir noch einen Gruß vom Imam Düzenli. Aber ich fürchte, er hätte das wohl nie gesagt, wenn er Dich kennen würde. Alles Gute für Dich.
Ahman E. @Igo Kirchlechner - Danke, danke, sehr lieb gemeint. Aber ich bin in einem demokratischen Land und möchte auch demokratisch leben. Daher besuche ich auch Diskotheken, rauche, trinke gern und bin lieber mit Frauen unterwegs. Deshalb brauche ich in so einem Staat keine Rede von einem Imam. - Ich darf mich trotzdem "Muslim" nennen, toll nicht? Alles Jute und Tschöö!
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Shelan M. @Igo Kirchlechner - Der Islam wird niemals morden. Aber so lange manche Menschen eins zu eins nach dem Koran leben, wird es immer wieder solche Gruppen geben wie die IS und Boko Haram. Und natürlich auch die, die immer wieder sagen, "Jener Islam hat nichts mit unserem Islam zu tun". Ich sage es aber auch immer wieder: Wer nach dem Islam leben möchte, soll auch nicht mehr mit dem Auto fahren und dem Flugzeug fliegen, sondern auf dem Esel durch die Wüste reiten.
Igo Kirchlechner @Shelan M. - Hallo, Shelan, bist Du Muslima, darf Dich Muselmann wirklich nicht ermorden. Höchstens aus Versehen oder nach "islamischem Recht" - für’s Fremdgehen z.B., auch wenn Du es vielleicht nur aus Rache dafür getan hast, dass Dein Muselmann drei von Deiner Sorte und noch ein paar Kuffar-Sklavinnen/Freundinnen nebenher haben darf, denn die zählen ja nicht. Und er darf Dich auch verprügeln, wenn Du störrisch bist (K 4:34).
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Erika M. @Igo Kirchlechner - Deine Kommentare sind für mich lesenswert. Ich bedauere, dass sich Menschen von ihren Religionen so viel vorschreiben lassen und nicht selbst nachdenken. Wie findest Du den Buddhismus in Thailand? Es wird gespendet obwohl viele arm sind. Auf Bali haben mir die Zeremonien gefallen. Was ich damit sagen will: Eine Religion, die behauptet die "Einzig Wahre" zu sein, muss man hinterfragen.
Igo Kirchlechner @Erika M. - Tatsächlich, früher hab ich manchmal macho-salopp gesagt: "Mit Arbeit, Frauen und Religion versaut Mann sich das ganze Leben." Heute würde ich statt "Frauen" eher "Internet" sagen. Grundsätzlich gilt wohl: GLAUBEN ist NICHT WISSEN. Und so hat wohl jeder einen anderen Zugang bei der Sinnsuche für’s Leben. Man muss stark sein, um damit leben zu können, dass man entweder nie dahinter kommt oder dass alles belanglos ist. Der Mensch ist jedoch das einzige Lebewesen, das sich eine Erklärung basteln muss, sonst werden wohl viele verrrückt oder fallen zurück auf die Stufe eines reissenden Tieres. Und so gibts seit Altersher die unterschiedlichsten Religionen. Wobei sich die großen davon (Buddhismus, Hinduismus, Christen, Juden und zuletzt der Mix aus allen - der Islam) wohl gegenseitig befruchteten und auch unterschiedlich missbraucht wurden.
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Religion ist Platzebo, und so versteht sich der Buddhismus auch nicht wirklich als Religion, eher als Theorie zur Führung eines möglichst schmerzfreien Lebens. Die Mannen von Alexander d. Großen waren in Indien (333 v.C. Issus) und brachten wohl die Lehre Buddhas (500 v.C.) mit nach Kleinasien. Diese könnte Jesus beeinflusst haben - Mittlerer Weg, Friedfertigkeit, gut sprechen, gut handeln. Gott ist in einem selbst, und es ist das Karma, das letztlich darüber entscheidet, ob man dieses Jammertal Erde (damals noch mehr als heute) für immer verlassen darf oder nicht. Buddha verbat sich genau wie Mohammed eine Abbildung seiner selbst. Daher gilt als Symbol für den Buddhismus das Rad mit den 8 Speichen. Nach ca. 250 Jahren war der Buddhismus aber fast vergessen und lebte erst dadurch wieder auf, dass man Buddha als Figur abbildete und im Gedenken an ihn betend davor stand. Die Menschen waren damals noch einfacher als heute und analphabetisch (Mohammed übrigens auch), und sie brauchten "Götzen". Mönche schmunzeln über diese "Folklore", aber da sie hilfreich ist, lässt man es dabei.
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Der Islam kennt Gottesbeweise, und die Katholiken auch. Unsere Situation ist aber wohl eher die eines Bakteriums, das auf oder in einem Körper lebt, sei es Tier oder Mensch. Das Bakterium kann diesen weder erkennen noch erfassen, und so ist das Wesen, das ihm Herberge und Nahrung gibt, sein Gott. Mag sein, dass Allah existiert, im Genfer Cern werden wir das Geheimnis wohl bald lüften mit Hilfe des Higgs-Teilchens. Und wenn es Gott dann gibt, ich denke, er ist eher ein Gleichgültiger denn ein uns Liebender. Alle Kreaturen auf Erden empfinden zu bestimmten Zeiten so etwas wie Liebe zueinander, implementiert durch den Trieb zu Vermehrung und Arterhaltung. Nur wir Menschen können uns den Größenwahn herausnehmen und denken, wir seien privilegiert vor dem Schöpfer. Gibt es keinen Gott, der uns liebt und den wir anbeten müssen, dann wird auch das Leid aus meiner Sicht erträglicher, da nicht als Strafe anzusehen, sondern eher als Resultat unglücklicher Umstände. Der Islam jedoch spricht von "Prüfung", was Dummen auch einleuchten kann.
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Es ist unglaubwürdig zu sagen, "Wenn Gott Dich liebt, dann foltert er Dich". Das greift nur bei denen, die extrem verwirrt oder eingeschüchtert wurden. Und es hilft am meisten den Alpha-Menschen, also dem ganz Mächtigen. Denn der Glaube an einen höheren Sinn ihrer Leiden wirkt dämpfend auf seine Vasallen und sie ertragen die Tortur leichter, die er ihnen oft antut. Der Atheist Voltaire ging es gelassen an, als er starb. Er soll gesagt haben: "Gott, wenn es Dich gibt, nimm mich in Dein Paradies, wenn Du eines hast." Hilfreich vielleicht nur beim christlichen Gott, nicht aber bei Allah.- Der rechnet bis zum Schluss hart auf, lässt keine Fürsprecher gelten und verzeiht am Ende nicht. Vielleicht mache ich es demnächst auch wie Voltaire, hoffe aber lieber auf Nichts. 72 Jungfrauen? George Clooney sagte, dass ihm drei Professionelle sowieso lieber wären, und mir wohl auch. (Ahman, mecker nicht! Ich weiss, dass "72" ein Versprecher war, Koran 55:72.)
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Was die hohe Spendenbereitschaft der meist armen Thai-Buddhisten betrifft, so ist der Anreiz hierfür ähnlich wie im Islam und beim Christentum. Mohammed fordert im Koran von den "Rechtschaffenen" ständig des "Zakat" ein und bis zu 1/5. der Kriegsbeute für "Allah und seinen Gesandten", also für ihn selbst. Bei Zuwiderhandeln droht ewige Verdammnis. Bei den Christen galt lange: "Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt", bis Luther dem ein Ende machte. Zum Glück war der gigantische Petersdom im Vatikan schon fertig. Stattdessen zahlt man nun in Deutschland Kirchensteuer, kann das aber jederzeit durch Kirchenaustritt ohne Sanktionen oder Mordandrohung beenden. Die Thais zahlen keine Steuern für ihre vielen Klöster, geben aber gern, auch um ihr "Karma" zu verbessern. Die Klöster in Thailand haben eine hohe soziale Funktion: Von dem Essen, das die Mönche allmorgentlich einsammeln, wird alles an Bedürftige verteilt, was die Mönche übrig lassen. Und das ist stets recht viel, zumal Mönche nach 12 Uhr mittags keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen dürfen. Auch fungieren viele Klöster als Altersheime, denn wer ohne Familienangehörige und allein ist, kann jederzeit Mönch werden, und das gilt für Frauen gleichermaßen. Nur bei den Hindus ist es anders: Das Kastensystem erübrigt es, den unterpreviligierten Menschen niedrigster Kasten zu helfen, denn deren Schicksal ist von den Göttern vorgegeben und muss von ihnen ausgelebt werden. Sehr bequem also und immer noch ein größes Problem im modernen Indien.
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Im Christentum und beim Islam gilt gleichermaßen: "Selig sind die Einfältigen, denn ihrer ist das Paradies", auch wenn Mohammed seinen "Followern" im Koran weismacht, dass nur sie die Klugen seien, denn sie werden ja nicht brennen müssen im Höllenfeuer nach dem Jüngsten Tag. Den Buddhismus mit seinen unterschiedlichen Strömungen sehe ich eher als intellektuelle Religion, auch wenn er von den einfachen Leuten besondes in Thailand recht naiv praktiziert und deshalb wohl besser verstanden wird. Wenn’s aber hilft, um so schöner. Psychiater jedenfalls haben in Thailand wenig zu tun, die Klöster machen’s besser. Daher zum Schluss auch meine Empfehlung an alle Muslime mit Koran-Syndrom: "Ab nach Thailand in’s Kloster!"
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Kuffar NewsJIHAD is OVER Für den politischen Islam hat sein Anspruch, "Religion" zu sein, die Funktion eines teflonbeschichteten Schutzanzuges. Die Menschen denken beim Islam an Religion und nicht an eine politische Ideologie. Da Religionen generell nicht kritisiert werden (dürfen), bleibt auch der politische Islam unbehelligt von Kritik.
Sowohl das Christentum als auch das Judentum kennen ein zentrales ethisches Prinzip, die "Goldene Regel": Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst. Dem Islam ist diese Verhaltensnorm für ein einvernehmliches Miteinander unbekannt. - Im Gegenteil, er unterscheidet scharf zwischen Muslimen und Ungläubigen/Kuffar.
Beide Gruppen, Juden und Christen, folgen den für sie vorgesehenen Gesetzen. Der Koran erklärt immer wieder, dass die Schriften der Christen und Juden fehlerhaft und voller Irrtümer sind. Der Koran erklärt das Wesen von Allah. Die hebräische Bibel beschreibt den jüdischen Gott. Im Koran verachtet, beschimpft und verflucht Allah die Juden. Der Gott der Bibel dagegen liebt die Juden. Der Gott der Christen, wie er im neuen Testament beschrieben wird, liebt ausnahmslos alle Menschen. Allah dagegen hasst alle Ungläubigen, seine Liebe gilt allein den Muslimen.
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Der Koran besteht darauf, dass Jesus weder Gottes Sohn war, noch gekreuzigt wurde und wieder auferstanden ist. Dennoch wird Jesus als vorletzter Prophet anerkannt, hat aber nicht die Bedeutung von Mohammed. Zwar erwähnt der Koran die Dreifaltigkeit von Gott, Jesus und Heiligem Geist bzw. Maria, fügt jedoch hinzu, dass eine solche Dreifaltigkeit nicht existiert.
Sämtliche Grundlagen des Christentums werden vom Koran verworfen. Der Jesus des Korans heißt "Isa". Isa ist nicht der Jesus der Christen. Das gleiche gilt für Moses. Aber der Mann namens "Musa" aus dem Koran ist nicht identisch mit dem Moses in der Thora. Alle "Propheten" im Koran tragen jüdische Namen, es handelt sich jedoch nicht um die selben Personen wie in der Thora.
Die ganze Idee eines gemeinsamen Ursprungs der drei abrahamitischen Religionen ist eine Behauptung, die nur im Islam aufgestellt wird. Sie entbehrt jeglicher Grundlage. Sowohl Judentum als auch Christentum erkennen das alte Testament als gültige heilige Schrift an. Jedoch hat Papst Franziskus den Gebrauch des Alten Testaments für die katholische Liturgie wegen seiner Blutrünstigkeit Mitte 2015 verworfen. Der Islam dagegen leugnet die Gültigkeit des alten Testaments völlig.
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Mohammed war klug genug, sich nicht als Gott, sondern als dessen letzten und damit wichtigsten "Propheten" auszugeben - ein genialer Schachzug. So trat er seiner neuen und wachsenden Schar Gläubiger gleich in doppelter Funktion gegenüber, was seine Schlagkraft ins Unendliche steigerte: Zum einen als einziger Verkünder des Willens seines von ihm geschaffenenen "Allah" (s. Koran). Zum anderen als letzter und damit wichtigster Prophet. Wer konnte ihm fortan Widerrede geben, ohne als Gotteslästerer diffamiert und sofort getötet zu werden? Dass der Islam-Klerus von all dem Kenntnis hat und dass er um die Missetaten und Perversionen Mohammeds weiß, steht außer Frage. Dass die Gottesmänner seit 1400 Jahren alles tun, um das einfache Volk darüber im Unklaren zu lassen, ebenfalls. So erklärt es sich, dass das Gros der Muslime von ihrer Religion de facto kaum etwas weiß.
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Ab dem Zeitpunkt, an dem Mohammed mit seinem "Auftrag" begann, hat es immer wieder - und das bis zum heutigen Tage - "Bürgerkriege" gegeben. In der Anfangsperiode in Mekka lag das an dem für die damalige Zeit äußerst aggressiven Verhalten Mohammeds gegenüber Menschen, die einen anderen Glauben hatten und ihn nicht als Propheten anerkannten. Später in Medina begann der militärische Teil mit einem ständigen Krieg. Seitdem hat sich nichts geändert.
Wenn Muslime beten, beleidigen sie Christen und Juden permanent. Muslime beten fünfmal am Tag, und das Eröffnungsgebet beinhaltet immer die Formel: Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gütigen. Lob sei Allah, dem Herrn der Menschen in aller Welt (al-aalamuun), dem Barmherzigen und Gütigen, der am Tag des Gerichts regiert! Dir dienen wir und dich bitten wir um Hilfe. Führe uns den geraden Weg. Nicht (den Weg) derer, die (Deinen) Zorn erregt haben (die Juden), und nicht (den Weg) der Irregehenden (die Christen). (Übersetzung Rudi Paret, Koran Sure 1, Vers 1-7)
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"Bürgerkrieg" wird im Islam als Begriff gefasst, der alles abdeckt, was der Lebensweise und der Verbreitung des Islam im Weg steht. Mädchen, die in der Schule kein Kopftuch tragen, werden verfolgt, denn dagegen muss sich ein guter Muslim wehren. Mohammed sagte auch: "Verführung ist schlimmer als Totschlag". Die vielen Gefahren für einen Muslim, verführt zu werden, liegen in der Einführung von Hunderten besonderer Verhaltensregeln durch Mohammed. Diese führten zu einer Spaltung der Gesellschaft und trennen noch immer Muslime und Nicht-Muslime voneinander. Der Koran enthält zudem Hunderte von Verwünschungen gegen Nicht-Muslime, die ihnen die Hölle prophezeien. Dabei werden undiplomatische Begriffe verwendet, z.B. Sure 8, Vers 55: Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben. Das stellt nicht wirklich eine Einladung zum harmonischen Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen dar. Woher die Idee kommt, dass der Islam andere Religionen respektiert, können wir allenfalls erraten.
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Der politische Islam, der Dschihad, ist universell und ewig. Mohammed sagte:
"Mir wurde befohlen, Krieg gegen die Menschheit zu führen, bis sie akzeptiert, dass es keinen Gott außer Allah gibt und sie daran glauben, dass ich Sein Prophet bin und alle Offenbarungen annehmen, die Er durch mich spricht. Wenn sie dies tun, werde ich ihr Leben und ihren Besitz beschützen, es sei denn, die Scharia rechtfertigt etwas anderes. Dann liegt ihr Schicksal in Allahs Händen." (Sahih Muslim, Buch 001, Nr. 0031).
"Selbst nur einen Tag lang die Kafire im Dschihad zu bekämpfen, ist großartiger als die gesamte Erde und alles was auf ihr zu finden ist. Ein Platz im Paradies, kleiner als die Länge deiner Reitpeitsche, ist großartiger als die gesamte Erde und alles was darauf ist. Eine Tages- oder Nachtreise im Dschihad ist großartiger als die gesamte Erde und alles, was auf ihr zu finden ist." (Bukhari, Buch 4, Band 52, Nr 142).
Die hier genannten Hadithe sind zwei von vielen Beweisen für die aggressive Natur der Botschaft Mohammeds. Es ist unvorstellbar, dass heute ein Christ sagt, er müsse die Muslime bekämpfen, bis sie sagen, dass Jesus der Sohn Gottes sei, ansonsten wären sie nicht mehr sicher. Und dennoch wundern sich Muslime, dass die Menschen Angst haben vor dem Islam, genannt "Islamophobie".
Bei dem oben ziterten Hadith handelt es sich faktisch um eine Kriegserklärung an alle Nicht-Muslime. Und da ist auch nichts "Defensives" an dieser Aussage. Es gibt verschiedene Hadithe, die das Gleiche berichten: Sahih Buchari, Buch 1, Band 2, Nr. 24 / Sahih Muslim, Buch 1, Nr. 29 - Nr. 33, nachzuschlagen im Original. Nur das, was Mohammed sagte, ist Islam, und nicht das, was Medien, Politiker und Islam-Diplomaten behaupten. Für die Notwendigkeit des Dschihad können sich Moslems auf 217 Stellen des Korans und weitere 1.800 Stellen der Hadithe berufen.
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Im Islam gibt es fünf Arten von Jihad, und sie alle sind obligatorisch für jeden Muslim. Das sind im Einzelnen:
1. Jihad al-nafs. Das ist das Streben gegen sein eigenes, inneres Selbst.
2. Jihad al-Shaitan. Das ist das Streben gegen Satan.
3. Jihad al-munafiqeen. Das ist das Streben gegen die Heuchler.
4. Jihad al-faasiqeen. Das ist das Streben gegen andere, korrupte Muslime.
5. Jihad al-kuffaar. Das ist das Streben gegen die Ungläubigen.
Fazit: Der Aufruf des Islam steht in krassem Gegensatz zum Aufruf von Jesus.
Mohammeds Aufruf: "Euch ist vorgeschrieben, gegen die Ungläubigen (Nicht-Muslime) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiß Bescheid, ihr aber nicht." (Koran 2:216)
Jesus’ Aufruf: "Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht!" (Matthäus 11:28-30)
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Weitere Einzelheiten zum Dschihad findet man in den Aufzeichnungen über die Feldzüge Mohammeds. Darunter auch jene, zu denen er nur seine Streitmacht entsandte. Die erstgenannten Feldzüge führte er selbst an, ungefähr siebenundzwanzig, manche sagen neunundzwanzig. Er selbst kämpfte in acht von ihnen, und nur eine Person wurde durch seine Hand getötet, nämlich Ubayy ibn Khalaf in der Schlacht von Uhud. Später sandte er seine Streitmacht aus, um zu kämpfen, während er selbst in Medina blieb, insgesamt siebenundvierzig mal. Die Feldzüge fanden in der Periode statt, in der Mohammed in Medina lebte, also in den letzten zehn Jahren seines Lebens. Er führte persönlich 27 Feldzüge an, und er sandte seine Streitmacht 47 mal aus, um Krieg zu führen. Das heißt 74 mal in zehn Jahren, oder durchschnittlich mehr als ein mal alle zwei Monate. Der Vollständigkeit halber muss gesagt werden, dass es sich bei einigen dieser Feldzüge nicht um Kämpfe zwischen bewaffneten Gruppen handelte, sondern um Missionen zur Ausschaltung bestimmter Kritiker. Heute würde man von außergerichtlichen Hinrichtungen sprechen. Und so kann wohl gesagt werden, dass es Mohammed nicht gelungen ist, die Menschen auf eine friedliche Weise von seiner Religion zu überzeugen oder er für Gewaltlosigkeit plädiert habe. Während es im Neuen Testament heißt: "Liebet eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen." (Matthäus 5.44), spornt der Koran im folgenden Vers, aber auch in Dutzenden von anderen Versen den Gläubigen zum Kampf und zur Tötung seiner Feinde an: "Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. Eine Verheißung hierfür ist gewährleistet in der Thora, im Evangelium und im Koran. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit." (Koran, Sure 9, Vers 111).
Hier zum besseren Verständnis noch eine Grafik zur Interpretation der Scharia.
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Die Sunna erklärt und liefert Erläuterungen zu den Gesetzen, die im Koran stehen, und sie liefert Beispiele für die praktische Anwendung dieser Gesetze. Es handelt sich bei ihr entweder um direkte Offenbarung von Allah oder um Entscheidungen Mohammeds, die dann durch Offenbarung bestätigt wurden. Daher ist die Quelle aller Sunna die Offenbarung. Die Sunna steht in Übereinstimmung mit dem Koran. Sie erläutert die Bedeutungen dessen, was im Text unklar ist, liefert Details für das, was allgemein beschrieben ist, spezifiziert, was allgemein gehalten ist, und erklärt Anweisungen und Ziele. Die Sunna ist ein praktischer Ausdruck dessen, was im Koran steht. Dieser Ausdruck kann verschiedene Formen haben. Manchmal ist es etwas, was Mohammed getan hat. Ein anderes Mal ist es eine Aussage, die er als Antwort auf eine Frage gegeben hat. Eine Ergäuzng sind Ahadite verschiedener Autoren. Manchmal kann es auch die Aussage oder Handlung eines seiner Gefährten sein, die Mohammed weder unterbunden noch abgelehnt hat und damit seine Zustimmung gab. Die Sunna erklärt und verdeutlicht den Koran auf vielerlei Art. Sie erklärt, wie die gottesdienstlichen Handlungen durchzuführen und die Gesetze anzuwenden sind.
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Es ist in der Sunna verankert, dass Apostasie mit dem Tode zu bestrafen ist. Daher ist diese Praxis integraler Bestandteil der islamischen Doktrin. Beispiel: Weil viele Muslime nach Mohammeds Tod den Islam wieder verlassen wollten, sah sich der ihm nachfolgende Kalif Abu Bakr während der darauf folgenden zwei Jahre genötigt, viele dieser Abtrünnigen hinzurichten. Die Überlebenden wurden auf diese Weise "überredet", zufriedene Muslime zu bleiben. Die Sunna sagt hierzu Folgendes: Bukhari, Band 9, Buch 84, Nr. 57: Ich (Bukhari) hätte sie getötet, denn Mohammed hat gesagt: "Wer seine islamische Religion verlässt, den tötet."
Mohammed ist die höchste Autorität im Islam. Kein Muslim, kein Experte in den Medien, kein Imam, kein Buch oder Artikel, ja nicht einmal Präsidenten einzelner Länder stehen über Mohammed. Sobald Sie Mohammed kennen, kennen Sie auch die Wahrheit über den Islam. Folglich sind alle Muslime ihrem Ursprung nach Mohammedaner. Dies bedeutet nicht, dass Muslime Mohammed anbeten. Ein Konfuzianer betet nicht zu Konfuzius, vielmehr richtet er sein Leben nach den Prinzipien von Konfuzius aus. In der selben Weise führt ein Mohammedaner sein Leben nach dem Vorbild Mohammeds.
Der Islam ist unkompliziert. Er ist eine politische, religiöse und kulturelle Ideologie, niedergelegt in den Texten der Trilogie (Koran, Sira, Ahadite). - Was in Übereinstimmung mit Mohammed oder Allah über den Islam gesagt wird, ist richtig. Was der zusammenfassenden Sunna oder dem Koran widerspricht, ist immer falsch.
Bukhari, Band 9, Buch 83, Nr. 37: Diese Kunde erreichte Mohammed, der daraufhin Männer aussandte, ihren Spuren zu folgen. Und sie wurden gefangen genommen und vor den Propheten gebracht. Daraufhin befahl er, ihnen Hände und Füße abzuschlagen und ihre Augen mit heissen Eisen zu verbrennen. Dann ließ er sie in der Sonne liegen, bis sie starben. Er sagte: "Was kann schlimmer sein als das, was diese Menschen taten? Sie verließen den Islam, sie töteten und stahlen."
Bukhari, Band 9, Buch 84, Nr. 58: Siehe: neben Abu Muisa war ein gefesselter Mann. Mu‘adh fragte: "Wer ist dieser Mann?" Abu Muisa sagte: "Er war ein Jude und wurde Muslim, doch dann kehrte er zum Judentum zurück." Daraufhin forderte Abu Muisa Mu‘adh auf, sich hinzusetzen, doch Mu‘adh sagte: "Ich werde nicht sitzen, bevor er nicht getötet wurde. Dies ist die (in einem solchen Fall angemessene) Strafe Allahs und seines Propheten." und wiederholte dies dreimal. Dann befahl Abu Muisa, dass der Mann getötet werden solle, und er wurde getötet.
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Es ist ein geschickter Schachzug des Islam-Klerus, wenn er die gesamte Aufmerksamkeit der Ungläubigen auf den Koran lenkt anstatt auf die Sunna. Denn es führt in die Irre, wenn man denkt, dass man allein nur den Koran kennen muss, um den Islam richtig zu verstehen. Dies aber wird auch heutigen Muslimen schon in ihrer Schulzeit so suggeriert. Korrekterweise aber wurde in früheren Zeiten nie das Wort "Islam" benutzt, sondern der Begriff "Mohammedanismus". Denn Mohammed ist Islam und Islam ist Mohammed. Aber alle Welt schaut nur auf dieses Buch, den "Heiligen Koran", dessen Inhalt ohnehin niemand richtig verstehen kann, denn er steckt voller Widersprüche (Abrogationsprinzip). Ohne den Blick auf Mohammed bleibt der Koran nur schwer verständlich, und das ist beabsichtigt. Selbst gebildete Ungläubige/Kafire befassen sich mehr mit den Suren des Koran als mit dem Leben und Tun Mohammeds. Und so fallen sie auch leicht auf das herein, was Muslime ihnen über die Prinzipien ihres Glaubens "weichgespült" erzählen. Der Koran umfasst nur etwa 15% der drei Schriften islamischer Glaubenslehren, bestehend aus Koran, Sira und Hadithe. Die beiden Letztgenannten befassen sich ausschließlich mit Mohammed. Der Islam beruht also zu 85% auf Mohammed und zu nur 15% auf dem Koran. Um den Islam richtig zu verstehen, muss man Mohammed kennen und auch die Sunna gelesen haben.
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Skepsis ist jedoch immer angebracht. - Auch wenn man die Lehren des Islams bereits einigermaßen kennt, überkommen einen Zweifel, wenn man einen Muslim oder islamfreundlichen Professor zum Beispiel sagen hört:
1. "Der Koran verbietet religiösen Zwang." (Koran, Sure 2, Vers 256)
2. "Der Koran lehrt die Einheit von Gott und erkennt alle Propheten an." (Koran, 2:285)
3. "Der Koran lehrt Brüderlichkeit." (Koran, 49:13)
4. "Der Koran schätzt die Vielfalt." (Koran 5:48)
5. "Der Koran predigt friedvolle Beziehungen zu Christen und Juden." (K 3:64, K 29:46, K 5:5)
6: "Der Koran predigt rechtliche Gleichstellung und guten Umgang zwischen Menschen." (K 4:35, K 5:8)
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Wenn man diese "guten Botschaften" von einem Muslim oder Apologeten hört, kann man durchaus ins Zweifeln geraten darüber, ob man den Islam wirklich richtig versteht. Vielleicht hat man die Glaubenslehre Mohammeds falsch eingeschätzt. Möglicherweise ist die Ideologie des Islams doch tolerant und friedlich und dient dem Wohle der gesamten Menschheit, wie Muslims ja immer wieder beteuern. Bevor wir herausfinden, wie gut die islamische Kraft wirklich ist, sollte man untersuchen, wie sehr die islamische Doktrin auf Täuschung (Taqiyya) ausgelegt ist:
Mohammed sagte: "Krieg ist Täuschung" (Bukhari Band 4, Buch 52, Nr. 267), "Die Heuchler möchten Allah betrügen, während (in Wirklichkeit) er sie betrügt." (Koran 4:142), "Erinnere dich der Ungläubigen, die gegen Dich Ränke schmiedeten, um Dich festzunehmen oder zu töten oder (aus Mekka) zu vertreiben! Sie schmieden Ränke. Aber (auch) Gott schmiedet Ränke. Er kann es am besten." (Koran 8:30).
Mohammed war ein Meister der Täuschung und er wies die Muslime an, ebenfalls von List und Intrige Gebrauch zu machen. Allah verschwört sich gegen die Ungläubigen und täuscht diese. Folgerichtig haben sich auch alle den Lehren des Islam unterworfenen Muslime arglistig gegen die Ungläubigen zu verschwören - es ist ihre heilige Pflicht. Wenn man nun mit solchen "guten" Versen aus dem Koran konfrontiert wird, kann man fast sicher sein, dass man gerade getäuscht wird. Alle guten Verse des frühen "mekkanischen Koran" wurden später durch anders lautende Verse des "medinensischen Koran" aufgehoben (Abrogation). Die Intoleranz des Islams ist daran zu erkennen, dass es zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds keine Araber mehr gab, die ihm zu widersprechen wagten. Denn als Mohammed Mekka erobert hatte und zurückkehrte, erließ er Todesurteile gegen alle, die ihm zuvor widersprochen hatten. Hier noch ein Grafik-Beispiel zur Islamisierung Anatoliens.
Islamische Gelehrte sagen, wenn sie nur Muslime als Publikum haben, dass die früheren Verse des Korans aus der mekkanischen Zeit durch die drastischeren Verse ersetzt wurden, die ihm in Medina offenbart wurden. Der Grund, den man dafür nennt, ist, wie Al Maudoody es ausdrückt: "Mohammed wurde stark genug, um von Schwäche zum Dschihad überzugehen."
Und für den, der sich statt zu lesen lieber von YouTube-Clips berieseln läßt, hier einige, die zwar "tedenziös" aber trotzdem des Anschauens wert sind:
Mohammeds Psyche - Koran & Gewalt /1 - Koran & Gewalt /2 - Taqiyya & Kitman - Die Eroberung Europas - Drei Dinge, die man über den Islam wissen sollte
YouTube, 9.5.15 (zu sehen bei arte am 5.5.15 und DW-TV am 20.6.15)
"Im Sog der Salafisten" - Eine Epidemie, die bekämpft werden muss.
Salafisten sind die derzeit am schnellsten wachsende religiöse Gruppierung in Europa. Ihr Ziel ist es, die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen "umzugestalten". Inzwischen ziehen Tausende junge Männer, fasziniert von der Propaganda der Dschihadisten in den "Heiligen Krieg".

Igo Kirchlechner - Seltsam, dass diese Doku primär auf Salafisten zielt, und damit eigentlich voll daneben geht. Es ist wie mit dem "Islamismus" und dem "Moderaten Islam". Erdogan sagte ganz richtig: "Islamismus und Moderater Islam sind dummes Zeug. Es gibt nur einen Islam, und das ist der ISLAM. Basta!" Und mit dem Salafismus ist es ähnlich: Sein Dogma ist das gleiche wie bei all den anderen Richtungen des Islam, nämlich der "Heilige Koran". Man sollte endlich das Übel beim Namen nennen, gegen das sich dieser Clip wendet, und das ist der ISLAM in welcher Version auch immer, und ein Buch, das textlich aufgebaut ist nach Methoden der Gehirnwäsche, und dessen Inhalt in Teilen sowohl das Grundgesetz verletzt wie auch die Menschenrechtskonvention. Leider schaffen es die Islam-Gelehrten und die Lobby der Islam-Verbände in Deutschland immer besser, das mediale Bild des radikalen Islam zu vertuschen. Daher hier ein abgewandeltes Zitat: "Wer zulässt, dass der Islam als Bestandteil unserer Gesellschaft betrachtet wird, lädt ein zu spätrömischer Dekadenz. An einem solchen Handeln kann Deutschland scheitern." Wer sich selbst schlau machen möchte, sollte den "Koran-Finder" oben nutzen.
Hexerl @Igo Kirchlechner - "Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet." (Mustafa Kemal Atatürk)
MyDokuChannel @Hexerl - Sowas hat Atatürk niemals gesagt. Wir als Türken kennen dieses Zitat nicht und haben es auch noch nie gehört. Aber ihr wisst da natürlich immer alles besser. Manchmal könnt ihr einem echt auf den Sack gehen. Hör auf gefakete Zitate zu veröffentlichen. Drück deinen Islam-Hass anders aus, aber beschmutze andere Personen nicht
Igo Kirchlechner @MyDokuChannel - Da kannst Du mal sehen, wie dumm Du bist. Wobei ich nicht sagen will, dass alle Muslime doof sind, damit das richtig verstanden wird. Sie sind halt oft nur verblendet. Dass Türken im "Türken" gut zu sein scheinen, zeigt schon dieses in Deutschland geläufige Wort für’s Fälschen, Täuschen und Betrügen. Islamisch ist das dann "Taqiyya" und "Kitman". Alle Türken, die sich intensiv mit dem von Erdogan eingeleiteten Islam-Revival beschäftigen, kennen diesen Spruch, fürchten ihn und lehnen ihn verständlicherweise ab. (Auch deshalb wurde der Ruf vom großen Atatürk inzwischen in der Türkei ziemlich in den Schmutz gezogen.) Und daher ist es nicht verwunderlich, dass dieses Zitat auch in keinem türkischen Geschichtsbuch mehr auftaucht. Es gab auch Zeit genug, um dieses gänzlich aus der Erinnerung zu löschen. Such mal bei Google nach diesem Spruch, und Du wirst ihn hundertfach finden. Und bei Wikipedia sowieso. Letztlich aber meine ich, dass es egal ist, ob er’s gesagt hat oder nicht, aber er hätte es sagen können. Und damit hätte er dann auch absolut recht gehabt. Und lass es bitte, mich jetzt als Kuffar zu beschimpfen oder zu bedrohen, der Koran leistet da schon lange bessere Arbeit als Du es je könntest. Übrigens ist eine Bestätigung der Richtikeit des Spruches allein die Tatsache, dass wir drei uns unbekannterweise streiten. Nimm den Islam raus aus Deinem vergifteten Kopf, und wir könnten vielleicht sogar die besten Freunde sein.
Hexerl @MyDokuChannel - Du solltest Dich genauer informieren. Obendrein ist es nicht sonderlich bezeichnend für Dich, dass Du sofort sagst, dass Du Türke bist. Was soll das beweisen?? Dass in türkischen Hirnen eher verpflanzt ist, was einst Herr Atatürk sagte, oder was nicht? Die genauen Sätze, die er sagte waren: "Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. dem Osmanischen Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten, und selbst die intimsten Gedanken beeinflusst. Der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache." Alle Muslime sagen (natürlich), dass er das NIE gesagt hätte, und ich (und viele andere) sagen aber, dass er das sagte. Du kannst weiter daran glauben, dass er es nicht sagte. Und ich für meinen Teil sage und denke, dass er es sagte, und dass dieser Satz der wahrste Satz ist, den ich je in meinem Leben über diese Sekte hörte bzw las. Da kannst Du auf und nieder hüpfen, beleidigend werden oder sonstwas tun, ich bleib dabei.
Eren Erdogan @Hexerl @Igo Kirchlechner - Diese Zitate sind offiziell bekannt als falsch. Wisst ihr nicht, wie lächerlich ihr euch macht? Euch nimmt doch keiner ernst mit diesen falschen Zitaten. - Das gilt nicht nur für alle Muslime, sondern auch für 95% der Leute, die das Leben Atatürks studiert haben.
Hexerl @Eren Erdogan - Na, dann ist ja alles klar.
Igo Kirchlechner @Eren Erdogan - Wenn es stimmt, was Du gerade sagtest, dann wäre "MyDokuChannel" hier vielleicht ein Lügner. Er sagte: "Wir als Türken kennen dieses Zitat nicht und haben es auch noch nie gehört", obwohl er es mit seinem "Doku-Channel" eigentlich genauer wissen müsste. Du sagtest dagegen: "Diese Zitate sind offiziell bekannt als falsch." Muslime lügen bekanntlich einfach, wenn ihnen die Argumente zur Verteidigung ihrer maroden Religion fehlen oder wenn sie sachlichen Diskussionen ausweichen wollen (Kitman?). Ich kenne dieses Zitat übrigens nur aus dem 1954 erschienenen Buch von Jacques Benoist-Méchin, der aber inzwischen vom Islam genau so verunglimpft wird wie Kemal Atatürk. Letztlich aber ist es egal, wer was wo wann gesagt hat. - Der Islam mit seinem Dogma, dem Koran, ist eine gewalttätige Religion, die ganz systematsich Menschen einschüchtert und ausgrenzt. Das ist auch der Grund, warum muslimische Flüchtlinge nicht nur in Europa eine so schlechte Akzeptanz finden, denn mit deren religiösem Absonderungs-Verständnis (Ummah) sind weitere Probleme vorprogrammiert. Und nebenher sind sie auch noch mit dafür verantwortlich, dass ca. 140 Millionen Frauen in muslimischen Ländern Afrikas unter Vagina-Verstümmelung leiden und dadurch einen wichtigen Teil an Lebensfreude verloren. Und ihre strohdoofen, sadistischen Mütter, Väter, Männer und auch die Kleriker schauen einfach nur zu. Wie viele Kinder nach dieser Rasierklingen-Prozedur verbluten, ist nicht bekannt, denn darüber spricht man im Islam nicht. Ich jedenfalls würde mich schämen, einer solchen Religions- Gemeinschaft anzugehören und halte es wie der mit einer Tötungs-Fatwa belegte Hamed Abdel-Samad, der es etwas eleganter ausdrückte als Herr Méchin in seinem Buch.

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